Homöopathie

Die Homöopathie ist ein Heilverfahren, bei dem durch Potenzierung (Verdünnung) und Gabe von pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Wirkstoffen eine Heilung erzielt wird.





Im Jahre 1790 beobachtete Samuel Hahnemann in einem Selbstversuch mit Chinarinde mehr zufällig, daß diese Substanz bei ihm genau diejenigen Symptome erzeugte, gegen die sie bei Kranken eingesetzt wurde. In zahlreichen weiteren Versuchen an Freunden, Angehörigen und sich selbst untersuchte er viele weitere Substanzen pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs und kam immer wieder zu dem Ergebnis, daß Arzneien an Gesunden charakteristische Symptome hervorrufen, die sie bei Kranken wiederum heilen. Als erster in der Medizin führte er kontrollierte Experimente mit Arzneimitteln an gesunden Versuchspersonen durch, sogenannte Arzneimittelprüfungen.

Der Beginn der Homöopathie wird von Medizinhistorikern auf das Jahr 1796 datiert, als Samuel Hahnemann (geboren 10.4.1755 in Meißen, gestorben 2.7.1843, das Grab befindet sich in Paris auf dem Friedhof Père Lachaise) seine Erkenntnisse in "Hufelands Journal" erstmals der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorstellte.


Hormonersatztherpaie? - Schulmedizinische Hormon-/Ersatztherapie oder bioidentische Therapie?

Eine Hormonstörung bleibt leider auch heute häufig unerkannt, obwohl diese in den letzten Jahrzehnten zugenommen haben. Schon der Begriff "Hormontherapie" kann auf viele Frauen abschreckend wirken. Dies ist einer der Gründe, warum sich Frauen auch heute noch die lange Zeit des Klimakteriums mit Wechseljahresbeschwerden plagen. Nach dem Motto: Lieber Hitzewallungen anstatt Krebs.
In den vergangenen Jahren hat sich allerdings viel getan. Die Verfahren für eine Hormontherapie sind natürlicher geworden und mit der Bioidentischen Hormontherapie können dem Körper natürliche Hormone zugefügt werden. 
Während der Wechseljahre der Frau, senkt der Körper die Produktion der beiden Hormone Progesteron und Östrogen. Diese beiden Hormone sind fein aufeinander abgestimmt, sodass bei kleinster Veränderung der Körper ins Ungleichgewicht kommen kann. Infolgedessen kann es zu unterschiedlichen Symptomen kommen (Wechseljahrbeschwerden). Eine Hormontherapie soll die fehlende Hormone Progesteron und Östrogen während der Wechseljahre ersetzen. Um Hormone zu ersetzen gibt es zwei mögliche Verfahren: Schulmedizinische Hormon-Ersatz-Therapie und Bioidentische Hormontherapie. 


Hormontherapie: Schulmedizin und Bioidentische Hormone im Vergleich

Bioidentische Hormone sind natürliche Hormone, die 1:1 von der Natur aus körpereigenen Hormonen kopiert werden. Für die schulmedizinische Hormon-Ersatz-Therapie werden diese synthetisch hergestellt. Unser Körper kann keinen Unterschied zwischen Bioidentischen Hormonen und körpereigenen Hormonen feststellen, sodass die Bioidentischen Hormone eine Vielzahl der Funktionen selbstständig übernehmen können. Synthetisch hergestellte Hormone können mit den natürlichen Hormonen nicht gleichgesetzt werden. Wie wir es schon von anderen schulmedizinischen Präparaten kennen, haben auch alle synthetisch hergestellte Präparate Nebenwirkungen, wie z.B. Herzinfarkte, erhöhtes Schlaganfallrisiko, Brustkrebs, Demenz und viele weitere, die Sie im Beipackzettel der Präparate nachlesen können. Für ausführliche Informationen und eine Terminvereinbarung rufen Sie mich gern an oder schreiben mir eine Nachricht.


  • Wechseljahre/Menopause
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  • Bioidentische Hormone
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  • Haarausfall
  • Müdigkeit, Erschöpfung


Aus seinen Experimenten leitete er folgenden Lehrsatz ab:

"Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden erregen kann als sie heilen soll!"


 
 
 
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